Chronik

Chronik über 60 Jahre

Informationen aus der Chronik über 50 Jahre geschrieben von Gudrun Braun

– Gegründet 1952 von Erwin Braun mit 21 Jahren unter dem Namen Verkehrsunternehmen Erwin Braun

– 1954 Im September erfolgte der endgültige Bescheid mit folgenden Auflagen:

…bevorzugt Berufstätige zu befördern,

…ausschließlich mit den beiden firmeneigenen 7-Sitzer VW-Kleinbussen.

– 1957 folgte die Übernahme eines Ford- Drauz Busses, einschließlich dem Fahrer – Kurt Kuppert, von der Firma Willy Reinhard aus Obernburg. Die darin verknüpfte Übertragung der Lizenz der Glanzstofflinie Niedernberg – Obernburg schürte den Untermehmensgeist und erschloß neue Wege.

– 1958 Erwerb des 16-Sitzer Hanomag des Fuhrunternehmers Friedrich Happel, Schaafheim.

– 1959 Verhandlungen mit dem Unternehmer Reinhard tragen geschäftliche Früchte. Im April 59 erweitert dieser seine Lizenz auf den Namen Braun zur „Errichtung und zum Betrieb eines gewerbsmäßigen Mietwagenverkehrs mit dem Omnibus Ford OBB – J 410, 37 Sitzplätze, – im Bereich der BRD“.

Im hartumkämpften Kräftemessen um Lizenzen und Bewilligungen mit der Regierung gab es immer wieder Teilerfolge. So geschehen bei der Sondergenehmigung für das Führen eines Omnibusses. Ab hier reiste man in ganz Europa.

– In den 70er und 80er Jahren konzentrierte sich das Interesse weitgehend auf den Auftraggeber „Deutsche Touring, Frankfurt“. Unter deren Namen fuhren festangestellte-, sowie Aushilfsfahrer jahrelang im Linientakt Türkei und Jugoslawien an. Spanienfahrten folgten.

Zu dieser Zeit war das Busunternehmen Braun mit einem Fahrzeugbestand von 12 Bussen schon fast zu unübersichtlich geworden, die Kapazitäten waren ausgereizt.

– 1976 Aufkauf des Omnibusbetriebes Josef Maier, Aschaffenburg/Schweinheim

Der Kauf beinhaltet außer den beiden S 150 Setra-Bussen auch die dazugehörigen Konzessionen für Ausflug und Mietwagen.

Mitarbeiter der Behörden und Institutionen, als auch die Firmenleitung von Neckermann, deren Personal im Pendelverkehr als Linie Aschaffenburg – Frankfurt täglich befördert wurde, mussten von der guten Leistung des Unternehmens Braun überzeugt werden.

Erstrangiges Ziel war es, den Markt in der hessischen Großstadt zu befriedigen. Das rollende Inventar reichte dazu nicht mehr aus. Sättigung hieß Investition. In dieser historischen Zeitrechnung wuchs der Fahrzeugbestand auf 12 Busse an.

– 1979 Zweigstelle in Frankfurt am Main.

Erwin Braun wird Bürgermeister der Gemeinde Hausen. Verringerung der Busse auf 8.

– Seit 1993 trat Werner Braun offiziell an die Stelle des Juniorchefs, nämlich bei der Eintragung zum Omnibusunternehmen Erwin und Werner Braun GmbH.


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